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Ein Optimist ist ein Mann, der ohne einen Pfennig Geld Austern bestellt in der Hoffnung, eine Perle zu finden,
mit der er bezahlen kann. (Zitat: Hans Albers)

Hören Sie selbst ... !

Namhafte Musiker der ostdeutschen Musikszene fanden sich zusammen, um Hans Albers, dem legendären Schauspieler und Sänger, ihre ganz persönliche künstlerische Aufwartung zu machen.

Begründer dieses Projekts, Bernd Buchholz, ein Liebhaber der Kunst des blonden Hans, war und ist selbst Sänger der Rock & Blues Band Monokel, entstandenen in der ehemaligen DDR, die ihrerseits Tausende von Andersdenkenden jedes Wochenende in ihren Konzerten vereinten.


Wenn Monokel auf Tour ging, fehlte er nie, der Hans. Stieg man in den Tourbus, erschallten die Songs von Hans Albers oft lautstark durch die Boxen und die Musiker stimmten sich fröhlich auf die bevorstehenden Konzerte ein.

Die Musiker und Gäste seiner Kapelle „Albers Anders“ stammen allesamt aus bekannten Formationen dieser Zeit. Bernd Buchholz hat weder Zeit, Mühen noch Kosten gespart, um mit seinen Mitstreitern ein ­Album mit ­Cover-Songs des Idols der deutschen Volkskunst einzuspielen:


Cover-Versionen, die es so noch nicht gegeben hat und die die persönliche musikalische Herkunft der beteiligten Musiker auf wunderbare Weise widerspiegeln. Lassen Sie sich berühren von den Interpretationen dieser Band.

Das letzte Hemd

Konzertausschnitt
"Hans rockte" (!) am 27.10.2011 vor 1.100 Fans zum Bandjubiläum “35 Speiches Monokel“ in der Berliner Kulturbrauerei, Kesselhaus.

Bernd „Zuppe“ Buchholz über die Beweggründe für diese CD:


Die Beatles und die Rolling Stones waren die Wegbegleiter meiner Generation in eine selbstbestimmte Zukunft. Für mich persönlich gab es da aber noch einen Begleiter; einen, den ich auserkoren hatte; einen, den schon meine Eltern und Großeltern liebten, ob seiner eingängigen Lieder, mit ­diesen lebendigen Geschichten, in denen allerhand skurrile Gestalten besungen worden sind, und das mit einer Stimme, die man nie wieder vergisst: Hans Albers.


Hans gehörte von nun an einfach dazu. Auf jeder Party wurden seine Schellackplatten aufgelegt und später, als sich die „Monokel-Gang“ mit seiner Musik infiziert hatte, hörten wir seine Lieder im Tourbus auf jeder Fahrt, und schließlich wunderten sich viele Blues-Konzert-Besucher über die merk­würdige Musik, die vor und nach jeder „Monokel“-Performance eingespielt wurde. Ja, und nun war es einfach an der Zeit, den verstaubten Staffelstab etwas aufzupolieren und ihn der nächsten Generation zumindest hinzu­halten.


Denn dieses Liedgut darf nicht untergehen! Mit Hilfe wohlgesinnter Freunde und Kollegen machten wir uns ans Werk. Es fehlte aber noch ein wegweisender Projekt-Name. Nun, der ­wurde schnell gefunden. Das war letztendlich die Geburtsstunde von „Albers anders“. So haben wir den alten Liedern vorsichtig eine, ich nenn‘ es mal „Zeitgeist-Spritze rhythmischer Natur“ eingeimpft und wir denken, dass es dem Publikum gefallen wird. Für mich hat sich mit der Verwirklichung der nun vorliegenden CD ein Lebenstraum erfüllt.